Lösung des Regulierers zur Zusammenlegung der Regelzonen enttäuscht Neue Anbieter
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Die Bundesnetzagentur hat heute festgelegt, dass die vier deutschen Betreiber von Hochspannungsleitungen in einem sognannten „Netzreglerverbund“ zusammenarbeiten müssen. Was der Regulierer als großen Fortschritt darstellt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als zwanglose Minimallösung, die weiter unnötige Kosten in Millionenhöhe verursacht und den steigenden Anforderungen in der Zukunft nicht gerecht wird. Denn drei der vier Strom-Übertragungsnetzbetreiber praktizieren eben diese Lösung ohnehin seit einem Jahr. Die Neuerung durch die heutige Festlegung besteht lediglich in der Verpflichtung des vierten Netzbetreibers, RWE, sich künftig ebenfalls an dem Verbund zu beteiligen. Nach Ansicht des Bundesverbandes Neuer Energieanbieter e.V. (bne) und der LichtBlick AG vergibt die Bundesnetzagentur erneut die Chance, die Steuerung der Übertragungsnetze effizienter zu gestalten und so Handel und Verbraucher zu entlasten.
Die Entscheidung der Bundesnetzagentur (BNetzA) ist für den bne und LichtBlick nicht nachvollziehbar. Seit einem von bne und LichtBlick in Auftrag gegebenen Gutachten aus dem Jahr 2008 steht fest, dass Verbrauchern durch die Aufteilung des deutschen Strommarktes in vier Regelzonen jährlich unnötige Kosten in hoher dreistelliger Millionenhöhe aufgebürdet werden. Der bne und LichtBlick hatten daraufhin einen Missbrauchsantrag bei der BNetzA eingebracht, der letztlich zur heutigen Entscheidung führte. Das zögerliche Verhalten der BNetzA überrascht, denn der Übertragungsnetzbetreiber RWE hat im letzten Jahr von sich aus aufgezeigt, wie die vier Regelzonen in Deutschland effizient, kostengünstig und zentral unter Wahrung der Eigentumsverhältnisse betrieben werden können: mit einem sogenannten „Zentralen Netzregler“. Der von der BNetzA bevorzugte „Netzreglerverbund“ hingegen öffnet den wichtigen Markt für die kurzfristige Regel- und Ausgleichsenergie nicht weit genug und bürdet den Stromkunden auch weiterhin unnötige Millionenkosten auf.
Dazu bne-Geschäftsführer Robert Busch: „Uns ist schleierhaft, warum der Regulierer nicht den objektiv besten Weg geht und einen „Zentralen Netzregler“ etabliert. Dies insbesondere vor dem Hintergrund des durch die Netzverkäufe zusehends internationaler werdenden Netzbetriebes und der Zusage des Kronzeugen RWE, dass ein Mehr risikolos möglich ist. Die von der BNetzA heute präsentierte Lösung eines losen „Netzreglerverbundes“ ist kaum zukunftsfähig und immer noch viel zu kostenintensiv.“ Ein Zentraler Netzregler hingegen brächte viele weitere Vorteile – etwa bei der Einspeisung von Erneuerbaren Energien, dem Stromgroßhandel und der Entwicklung intelligenter Netze, erklärt Busch.
Gero Lücking, Vorstand Energiewirtschaft der LichtBlick AG, erläutert: „Wir sind von der Bundesnetzagentur enttäuscht. Weite Teile der Politik und auch der Konzern RWE haben für eine umfassende Lösung plädiert, um Deutschlands Stromnetze effektiver zu regeln. Selten war die Chance so groß, die Front der Besitzstandswahrer aufzubrechen und verkrustete Strukturen im Strommarkt dauerhaft zu ändern. Diesen Elfmeter hat die Netzagentur ohne Not vergeben.“ Die Netzbetreiber sind schon seit Jahren gesetzlich zu einer Zusammenarbeit verpflichtet, haben diese Verpflichtung aber bislang nicht erfüllt. Kosten von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr für unnötig aufgewendete Regelenergie waren die Folge.
Auch ein Gutachten, das die BNetzA selbst während des Festlegungsverfahrens hatte anfertigen lassen, unterstützt die Einschätzung von bne und LichtBlick: Die Studie der TU Dresden und E-Bridge bevorzugt in der Sache ebenfalls die Einrichtung eines „Zentralen Netzreglers“.
Für Busch und Lücking steht fest: Die Bundesnetzagentur hätte wesentlich mehr zu verändern vermocht, als sie es mit dem heute veröffentlichten Festlegungsbeschluss getan hat. „Darunter werden am Ende einmal mehr der Markt und die Verbraucher zu leiden haben, die jene unnötigen, vermeidbaren Kosten in ihren Netzentgelten zu tragen haben.“
Der im September 2002 gegründete Bundesverband Neuer Energieanbieter vertritt die Interessen der neuen Produzenten und Lieferanten in Deutschland, die für die Versorgung ihrer Kunden mit Strom oder Gas die vorhandenen Netze Dritter nutzen. Hauptziele des bne sind der wirksame und unverfälschte Wettbewerb im Strom- und Gasmarkt sowie die Wahrung des Verbraucherschutzes.
Die LichtBlick AG ist der größte unabhängige Energieanbieter in Deutschland und versorgt bundesweit über 560.000 Kunden mit Ökostrom und einem innovativem Erdgas-Biogas-Produkt. LichtBlick will in den kommenden Jahren 100.000 dezentrale ZuhauseKraftwerke von Volkswagen für eine intelligente und dezentrale Energieversorgung auf den Markt bringen. LichtBlick engagiert sich seit seiner Gründung 1998 konsequent für Energiewende, Klimaschutz und Wettbewerb.
Für Rückfragen:
Kerstin Maria Rippel, Pressesprecherin bne,
030 / 400 548 - 18, presse@bne-online.de
Ralph Kampwirth, Leiter Unternehmenskommunikation LichtBlick,
040 / 6360-1208, ralph.kampwirth@lichtblick.de
Handelsblatt bestätigt Ökostromanbieter im Bereich Kundenorientierung Spitzenposition
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Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde LichtBlick 2010 vom Handelsblatt und der Hochschule St. Gallen als Deutschlands kundenorientiertester Energieversorger ausgezeichnet. Darüber hinaus hat es der Ökostromanbieter als erster Energieversorger unter die Top Ten des branchenübergreifenden Wettbewerbs „Deutschlands kundenorientiertester Dienstleister“ geschafft. Herausragende Leistungen bewies LichtBlick insbesondere in den Kategorien Kommunikation und Kompetenz.
„Saubere Energie und erstklassiger Service – das sind die Erfolgsrezepte von LichtBlick. Kundenorientierung wird bei uns von allen Mitarbeitern gelebt. Aus diesem Grund freuen wir uns ganz besonders über diese erneute Auszeichung“, so Christian Friege, Vorstandsvorsitzender von LichtBlick.
Die Spitzenposition im Wettbewerb bestätigt eine Anfang des Jahres veröffentlichte repräsentative Umfrage der Facit-Marktforschung sowie zwei weitere unabhängige Untersuchungen der Stiftung Warentest und des Kundenmonitors Deutschland 2009.
Über LichtBlick:
LichtBlick ist der größte unabhängige Energieversorger Deutschlands. Das Hamburger Unternehmen versorgt bundesweit über 570.000 Kunden mit Ökostrom und einem klimafreundlichen Erdgas-Biogas-Produkt. 2009 ist LichtBlick außerdem mit dem Betrieb von dezentralen ZuhauseKraftwerken von Volkswagen in die intelligente und klimafreundliche Stromerzeugung eingestiegen.
Kontakt
LichtBlick AG, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Katinka Königstein, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 040 / 6360 -1209, E-Mail: katinka.koenigstein@lichtblick.de
bne und LichtBlick fordern Bundesnetzagentur auf, einmalige Chance zur Schaffung einer wettbewerbsfähigen und effizienten Regelzone zu nutzen
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Kurzgutachten Regelzonen (pdf) >>
Die bevorstehende Entscheidung der Bundesnetzagentur (BNetzA) über eine Neuregelung der vier großen Strom-Übertragungsnetze könnte Verbraucher und Wettbewerb erheblich belasten. Zu diesem Schluss kommt ein aktuelles Gutachten im Auftrag des Bundesverbandes Neuer Energieanbieter e.V. (bne) und der LichtBlick AG. Die of-fenbar vom Regulierer bevorzugte kleine Lösung eines sogenannten „Netzreglerverbundes“ würde, so das Gutachten der LBD-Beratungsgesellschaft, den wichtigen Markt für den kurzfris-tigen Energiehandel nicht weit genug öffnen. LichtBlick und bne erwarten, dass den Strom-kunden weiterhin unnötige Millionenkosten aufgebürdet werden.
Der bne und LichtBlick fordern deshalb nachdrücklich, das weitergehende Modell eines „Zentralen Netzreg-lers“ umzusetzen. Es sieht eine umfassende Kooperation der vier Übertragungsnetzbetreiber vor und würde alle Hindernisse für eine einheitliche Regelzone endgültig aus dem Weg räumen. Dieses Modell wird auch vom Netzbetreiber amprion (RWE) unterstützt.
Bei der derzeit wahrscheinlichen Minimal-Lösung des „Netzregelverbundes“ blieben laut LBD-Gutachten er-hebliche Ineffizienzen bestehen. So belasse dieses Modell den kurzfristigen Handel weiterhin in vier sachlich und räumlich getrennten Märkten, statt sie zusammenzufassen. Energieanbieter optimieren in diesen Märkten ihre Stromlieferungen (Intraday-Markt, untertägliche Fahrplanänderungen). Durch die Marktgrenzen werde das Stromangebot unnötig verknappt, erläutern die Autoren. Dabei benötige der Strommarkt in Zukunft sehr viel mehr Spielräume und ein größeres Angebot an flexibler, deutschlandweit verfügbarer Energie, um zum Beispiel die wachsende Einspeisung von Wind- und Sonnenstrom optimal auszubalancieren. Eine einheitliche Regelzone in Form des „Zentralen Netzreglers“ würde, so das Gutachten, die erforderlichen Marktregeln etablieren und den nötigen Strom ausreichend, schnell und transparent zur Verfügung stellen, den Wettbewerb fördern, die Kosten senken und die Verbraucher entlasten.
Der bne und LichtBlick gehen davon aus, dass die Bundesnetzagentur die künftigen Regeln für die Übertra-gungsnetze demnächst bekannt geben und das seit zwei Jahren laufende Festlegungs-Verfahren damit zum Abschluss bringen wird. Dieses Verfahren war durch ein von bne und LichtBlick beauftragtes Gutachten aus dem Jahr 2008 ins Rollen gebracht worden. Darin wurde aufgedeckt, dass den Verbrauchern durch die Auf-teilung des Strommarktes in vier Regelzonen jährlich unnötige Kosten von mehreren hundert Millionen Euro aufgebürdet werden. Der bne und LichtBlick hatten daraufhin einen Missbrauchsantrag bei der BNetzA ein-gebracht. Als erste Reaktion auf das Verfahren haben sich bereits drei der vier Netzbetreiber – transpower (noch E.ON, in Zukunft Tennet), 50Hertz Transmission (Vattenfall) und EnBW – im „Netzreglerverbund“ zusammengeschlossen. Dieses Modell will die Bundesnetzagentur nun offenbar lediglich auf die vierte Netz-gesellschaft – RWE – ausweiten.
Der bne und LichtBlick lehnen diese kleine Lösung ab. „Es ist an der Zeit, die Hochspannungsnetze in Deutschland endlich so wirtschaftlich und effizient wie möglich zu betreiben. Die Bundesnetzagentur muss die Verbraucher entlasten und die Netze für die Zukunft der Stromversorgung fit machen. Gerade mit Blick auf die europäische Integration der Netze ist die Aufteilung des deutschen Marktes unsinnig“, erklärt Gero Lücking, Vorstand Energiewirtschaft bei LichtBlick und fügt hinzu: „Wir bezweifeln, dass die angestrebte kleine Lösung den Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes gerecht wird.“
Robert Busch, Geschäftsführer des bne erläutert: Die Einführung eines „Zentralen Netzreglers“ hätte enorme Vorteile gegenüber der reinen Erweiterung des schon jetzt praktizierten „Netzreglerverbundes“– etwa bei der Einspeisung von Erneuerbaren Energien, dem Stromgroßhandel und der Entwicklung intelligenter Netze. „Eine solche Entscheidung erfordert nicht einmal besonderen Mut, da RWE diese Lösung ebenfalls anbietet und dem Regulierer zur Seite steht“, betont Busch. „Die Bundesnetzagentur hat jetzt die einmalige Chance, mit dieser Entscheidung den Wettbewerb auf dem Strommarkt entscheidend voranzubrin-gen und die anachronistische Kleinstaaterei ein für allemal zu beenden. Das darf sie sich nicht entgehen lassen.“
Der Wettbewerb im Handel und in der Erzeugung würde angeheizt. Flexible Kraftwerke, die Schwankungen im Netz ausgleichen, ließen sich besser realisieren. „Auch unsere mit Volkswagen entwickelten ZuhauseKraftwerke könnten künftig Regel- und Ausgleichsenergie liefern, wenn uns eine einheitliche Regel-zone und damit ein leistungsfähigerer Markt den richtigen Rahmen bieten würden“, erläutert Lücking.
Der im September 2002 gegründete Bundesverband Neuer Energieanbieter vertritt die Interessen der neuen Produzenten und Lieferanten in Deutschland, die für die Versorgung ihrer Kunden mit Strom oder Gas die vorhandenen Netze Dritter nutzen. Hauptziele des bne sind der wirksame und unverfälschte Wettbewerb im Strom- und Gasmarkt sowie die Wahrung des Verbraucherschutzes.
Die LichtBlick AG ist der größte unabhängige Energieanbieter in Deutschland und versorgt bundesweit über 560.000 Kunden mit Ökostrom und einem innovativem Erdgas-Biogas-Produkt. LichtBlick will in den kom-menden Jahren 100.000 dezentrale ZuhauseKraftwerke von Volkswagen für eine intelligente und dezentrale Energieversorgung auf den Markt bringen. LichtBlick engagiert sich seit seiner Gründung 1998 konsequent für Energiewende, Klimaschutz und Wettbewerb.
Für Rückfragen:
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Ralph Kampwirth, Leiter Unternehmenskommunikation LichtBlick, 0170-5651556, ralph.kampwirth@lichtblick.de
Fünf Jahre Engagement für den artenreichen Tropenwald Ecuadors
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Seit 2005 engagiert sich Deutschlands größter unabhängiger Energieversorger LichtBlick gemeinsam mit seinem Partner „Geo schützt den Regenwald e.V.“ für die artenreichen Wälder Ecuadors. Seit Projektbeginn hat LichtBlick über 18 Millionen Quadratmeter Regenwald – das entspricht einer Fläche von 3.600 Fußballfeldern – gekauft und unter Schutz gestellt. Der Öko-Energieversorger hat sich in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen dazu verpflichtet, pro Kunde und Monat mindestens einen Quadratmeter Regenwald vor der Zerstörung zu bewahren. Bei über 560.000 Kunden kommt derzeit Monat für Monat eine Schutzfläche von mehr als 110 Fußballfeldern hinzu.
„Regenwaldschutz ist Klimaschutz. Darum passt dieses Engagement so gut zu LichtBlick und unseren umweltbewussten Kunden. Wir engagieren uns langfristig und mit starken Partnern für die bedrohten Tropenwälder“, erläutert der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick, Dr. Christian Friege.
Die Regenwälder Ecuadors bieten Puma, Brillenbär, Tapir und vielen nur hier vorkommenden Arten eine Heimat. Doch die Naturschätze fallen einer rasanten Zerstörung zum Opfer. Im Westen des Landes sind die einst flächendeckenden Bergregenwälder größtenteils bereits verloren – die Ursachen sind Kahlschlag, Brandrodungen und die Ausbeutung der Bodenschätze.
Die von LichtBlick finanzierten Schutzgebiete liegen nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito in der Andenregion Intag. Aufgrund ihrer reichhaltigen Kupfervorkommen gerät die Region immer wieder ins Visier großer Konzerne. Neben dem Landkauf unterstützt LichtBlick gezielt die nachhaltige Entwicklung im Intag-Gebiet. So werden Bildungsprojekte, Fischzuchten, Kleingewerbe und eine Baumschule finanziert.
„Dank des langfristigen Engagements von LichtBlick können wir wertvolle Wälder erhalten und eine Reihe nachhaltiger Projekte in Gang setzen. Die Unterstützung ermutigt die Menschen, sich auch weiterhin gegen die zerstörerische Ausbeutung der Erzvorkommen zur Wehr zu setzen“, so die Geschäftsführerin von Geo schützt den Regenwald, Eva Danulat. Alle Projekte werden mit den Gemeinden der Intag-Region und der regionalen Umweltschutzorganisation DECOIN realisiert.
Weitere Informationen: www.lichtblick.de/h/regenwaldprojekt_110.php
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LichtBlick ist der größte unabhängige Energieversorger Deutschlands. LichtBlick beliefert Kunden wie Puma, Tchibo und Städte wie Wolfsburg und Mainz mit Ökostrom. LichtBlick will in Zukunft in 100.000 dezentralen ZuhauseKraftwerken von Volkswagen klimafreundlichen SchwarmStrom produzieren und so den ökologischen Umbau der Energieversorgung vorantreiben.
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Ralph Kampwirth, Leiter Unternehmenskommunikation, LichtBlick AG, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel.: 040 / 6360 -1208, E-Mail: ralph.kampwirth@lichtblick.de
Klimafreundliches Gas für eine kleine Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern
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LichtBlick ist zu Jahresbeginn erstmals in seiner Firmengeschichte Grundversorger einer Gemeinde geworden. Das Hamburger Energieunternehmen versorgt genau zwei von insgesamt drei Gaskunden der 600-Seelen-Gemeinde Dobbin-Linstow. Weil LichtBlick die Mehrheit der Kunden in dem lokalen Konzessionsgebiet versorgt, ist der Hamburger Energieanbieter gemäß der gesetzlichen Regelungen für drei Jahre Grundversorger.
“Wir freuen uns über diesen symbolischen Erfolg. Jeder einzelne kann mit seinem Wechsel zu klimafreundlichen Energien etwas bewegen“, so Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender von LichtBlick.
Im Unterschied zu herkömmlichen Gasprodukten enthält LichtBlick-Gas einen klimafreundlichen Biogasanteil, der im Mittel mindestens fünf Prozent beträgt. LichtBlick plant, diesen Biogasanteil in Zukunft weiter zu erhöhen.
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LichtBlick ist der größte unabhängige Energieversorger Deutschlands. Das Hamburger Unternehmen versorgt bundesweit über 570.000 Kunden mit Ökostrom und seinem klimafreundlichen Erdgas-Biogas-Produkt. LichtBlick steigt 2010 mit dem Betrieb von dezentralen ZuhauseKraftwerken von Volkswagen in die intelligente und klimafreundliche Stromerzeugung ein.
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LichtBlick AG, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg,
Katinka Königstein, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Tel.: 040 / 6360 -1209, E-Mail: katinka.koenigstein@lichtblick.de
Wolfsburg bezieht zunächst für zwei Jahre Ökostrom
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Nur vier Monate nach der Unterzeichnung der exklusiven Energie-Partnerschaft mit Volkswagen kooperiert Lichtblick nun auch mit der Stadt Wolfsburg. Ab 1. Januar versorgt der Ökostromanbieter die Stadt, die als Wohnort für Volkswagenmitarbeiter gegründet wurde, zwei Jahre lang mit klimaneutralem Strom. Pro Jahr fließen dann 13,7 Gigawattstunden Umweltstrom unter anderem in das Wolfsburger Schloss, in soziale und kulturelle Einrichtungen, die Wolfsburger Fachhochschule und zahlreiche Ampelanlagen. Gegenüber einem herkömmlichen Strommix spart die Stadt so 7.880 Tonnen Kohlendioxid ein.
„Nach Volkswagen setzt nun auch die Volkswagenstadt ein klares Signal für die Energieversorgung der Zukunft“, freut sich der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick, Dr. Christian Friege.
Im September 2009 unterzeichneten Volkswagen und das Energieunternehmen LichtBlick ihre weltweit exklusive Energie-Partnerschaft. Diese Partnerschaft beinhaltet, dass Volkswagen hocheffiziente Blockheizkraftwerke produziert, die von modernen VW-Gasmotoren angetrieben werden. LichtBlick vertreibt die Anlagen als ZuhauseKraftwerke und setzt sie für ein neues, intelligentes Konzept der Wärme- und Stromversorgung ein.
Die ersten Anlagen wird LichtBlick im Mai 2010 in Hamburg installieren. Da zahlreiche der insgesamt 30.000 Kundenanfragen aus Wolfsburg stammen, wird das Hamburger Energieunternehmen seinen Vertrieb noch in diesem Jahr auf Wolfsburg und Umgebung ausweiten, um auch hier sobald wie möglich ZuhauseKraftwerke zu installieren.
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LichtBlick ist der größte unabhängige Energieversorger Deutschlands. Das Hamburger Unternehmen versorgt bundesweit über 570.000 Kunden mit Ökostrom und einem klimafreundlichen Erdgas-Biogas-Produkt.
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Stadt Mainz bezieht Ökostrom vom größten unabhängigen Versorger
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Seit dem 1. Januar versorgt der unabhängige Energieanbieter LichtBlick die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz mit Ökostrom. LichtBlick beliefert 238 Abnahmestellen im 13,2 Millionen Kilowattstunden sauberer Energie. Das entspricht dem Verbrauch von etwa 4.500 Haushalten. Zu den versorgten Gebäuden gehören unter anderem das Mainzer Stadtarchiv, zahlreiche Kindertagesstätten, Schulen, Sportstätten und Museen. Auch das Gutenbergmuseum, eines der ältesten Druckereimuseen der Welt, wird künftig mit Umweltstrom von LichtBlick versorgt.
„Damit setzt die Landeshauptstadt ein klares Zeichen für den Klimaschutz“, so Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender von LichtBlick. „Dass jetzt auch das historische Gutenbergmuseum mit LichtBlick-Strom versorgt wird, freut uns besonders.“ Auch andere bekannte Gebäude in Deutschland würden bereits mit dem Ökostrom des Hamburger Anbieters betrieben – wie zum Beispiel der Deutsche Bundestag.
Auch zahlreiche weitere Kommunen setzen bereits auf den Strom des größten Öko-Anbieters. Neben Mainz haben sich auch Wolfsburg, Göttingen, Kulmbach, Esslingen, der Kreis Recklinghausen und zahlreiche Gemeinden in Schleswig-Holstein Ihren eigenen Atomausstieg vollzogen. Auch immer mehr Unternehmen und Institutionen wie Puma, Unilever und Tchibo oder das Umweltbundesamt setzen auf grünen Strom von LichtBlick.
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LichtBlick ist der größte unabhängige Energieversorger Deutschlands. Das Hamburger Unternehmen versorgt bundesweit über 570.000 Kunden mit Ökostrom und einem klimafreundlichen Erdgas-Biogas-Produkt. LichtBlick steigt mit dem Betrieb von dezentralen ZuhauseKraftwerken von Volkswagen in die intelligente und klimafreundliche Stromerzeugung ein.
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* Einmaliges Startguthaben für Neukunden im LichtBlick-Standardtarif von 50 Euro im Zeitraum 01.03. – 30.04.2010. Das Guthaben wird nach 12 Monaten Belieferungszeit Ihrem Konto
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