LichtBlick gestaltet die Energiewende

LichtBlick engagiert sich in politischen Initiativen und Verbänden für die Energiewende in Deutschland

Politische Initiativen

LichtBlick meldet sich immer wieder in Fragen der Energiepolitik zu Wort und kooperiert dabei auch mit den Umweltverbänden. So unterstützte LichtBlick in der Vergangenheit die „PowerSwitch“ Kampagne des WWF für eine CO2-freie Stromversorgung. Im Wahljahr 2009 meldet sich LichtBlick gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und anderen Organisationen zu Wort und fordert einen Systemwechsel in der Energieversorgung.

Bundesverband Neuer Energieanbieter

LichtBlick gehörte 2002 zu den Gründern des Bundesverbands Neuer Energieanbieter (BNE). Der BNE engagiert sich in Berlin für einen fairen Wettbewerb im Strom- und Gasmarkt und transparente Energiemärkte – dies ist der gemeinsame Nenner der hier vertretenen Energieversorger.

B.A.U.M. e.V.

LichtBlick ist Mitglied im Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management B.A.U.M. e.V. Als erste überparteiliche Umweltinitiative der Wirtschaft wurde B.A.U.M. 1984 gegründet und ist heute mit rund 450 Mitgliedern europaweit die größte ihrer Art. In der engen Vernetzung von Unternehmen, Kommunen und privaten Haushalten wird der integrative Ansatz von B.A.U.M. praktisch und erfolgreich realisiert. Die Mitglieder des B.A.U.M. - Förderkreises führen ihr Unternehmen nach einem Ehrenkodex für umweltbewusste Unternehmensführung, dem B.A.U.M.-Kodex. Er enthält zehn Verhaltensleitlinien, zu denen sich alle B.A.U.M. - Fördermitglieder bekennen.

„Atomausstieg selber machen“

ist ein Bündnis von 21 Umweltverbänden, Verbraucherschutz-Organisationen und Anti-Atom-Initiativen. Dazu zählen unter anderem der Bund der Energieverbraucher, der BUND, Campact, Greenpeace, NABU, Robin Wood und der WWF. Das Bündnis ruft die Verbraucher auf, zu einem der vier unabhängigen Öko-Energieversorger – darunter auch LichtBlick – zu wechseln.